Für Besucher bedeutet der Saisonwechsel vor allem, dass sie ihren Zoobesuch anders planen müssen. Bis Mitte März öffnet der Zoo dienstags bis sonntags von 9 bis 16 Uhr. Montags ist grundsätzlich Ruhetag, ausgenommen sind die niedersächsischen Ferien. Die letzte Bootsfahrt auf dem Sambesi fand bereits am 25. Oktober statt.
Auch im Winter lassen sich zahlreiche Tiere beobachten. Dazu gehören Bisons, Rentiere und Wölfe ebenso wie Erdmännchen und Flusspferde. Wer sich zwischendurch aufwärmen möchte, findet in den beheizten Häusern weitere Tierarten. Im Amphibium leben unter anderem Axolotl, Feuersalamander und Pfeilgiftfrösche. Im neuen Reptilium sind Aldabra-Riesenschildkröten zu sehen, die dort auch bei niedrigen Außentemperaturen ein warmes Klima vorfinden.
Eine weitere Veränderung steht Mitte November an. Dann öffnet der Zoo auch nach Einbruch der Dunkelheit wieder seine Tore – allerdings nicht für den regulären Zoobesuch, sondern für die Lichtveranstaltung „ZooLights“. Vom 17. November bis zum 2. Februar werden auf einem etwa zwei Kilometer langen Rundweg mehr als 750 beleuchtete Objekte und Installationen gezeigt. Darunter befinden sich leuchtende Tierfiguren wie Flamingos, Löwen und Elche. An mehreren Stationen können Besucher selbst Lichtfarben verändern oder Installationen steuern.
Die Abendveranstaltung beginnt jeweils um 17 Uhr und endet um 22 Uhr, letzter Einlass ist um 21 Uhr. Bis Anfang Januar gelten andere Öffnungstage als in der zweiten Veranstaltungshälfte: Ab dem 10. Januar sind die ZooLights nur noch freitags bis sonntags sowie während der niedersächsischen Zeugnisferien geöffnet. Am 24. und 31. Dezember findet die Veranstaltung nicht statt.Informationen zu den Winteröffnungszeiten und zur Abendveranstaltung gibt es unter
erlebnis-zoo.de.