Sie kreuchen, sie fleuchen und manchmal beißen oder stechen sie auch: Insekten haben keine gute Lobby. Dabei spielen Insekten in sämtlichen Ökosystemen eine entscheidende Rolle: als Bestäuber für die meisten Kultur- und Wildpflanzen, als Zersetzer organischer Biomasse oder als Nahrungsgrundlage für viele Tierarten. Und eben jenen kleinen Flug- und Krabbeltierchen widmet sich in diesem Jahr die IntraRegionale. Der unter diesem Begriff firmierende Zusammenschluss von kleinen Kunstinstitutionen aus der Region Hannover hatte 2016 den Blick auf Landschaftskunst gerichtet, 2021 auf die Klangkunst und überschreibt seine diesjährige Ausgabe mit dem Thema „Insekten in der Kunst“. Vom 24. April bis 26. Juli zeigen über 30 Künstlerinnen und Künstler an zehn Kunstorten ihre Blickwinkel auf diese faszinierenden Lebewesen. Ergänzt werden die Ausstellungen im Innen- und Außenraum durch ein vom Insektenbündnis Hannover kuratiertes Begleitprogramm mit über 50 Veranstaltungen von Führungen und Vorträgen bis zu Mitmach- und Pflanzaktionen. Als Vertreterin für die Kunstorte sprachen wir mit Julienne Franke, Sachgebietsleitung Kultur/ Archiv/ Bibliothek der Stadt Lehrte, und Birte Bredemeier, die als Umweltplanerin seit Oktober 2023 die Arbeit des im Jahr 2020 gegründeten Insektenbündnisses Hannover im Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Landeshauptstadt Hannover koordiniert. Das gesamte Interview ist in der April-Ausgabe der magaScene zu finden.
magaScene: Frau Franke, welche Kunstorte in der Region Hannover sind bei der IntraRegionale 2026 mit dabei?magaScene: Woher kommen die Künstlerinnen und Künstler, die ausstellen?
magaScene: Frau Bredemeier, in diesem Jahr sind Sie die Kooperationspartnerin der IntraRegionale. Was ist das Insektenbündnis Hannover?
magaScene: Wie viele Mitglieder haben Sie?
magaScene: Wie umfangreich ist das Begleitprogramm?
magaScene: Frau Franke, ist die Zeichentrickserie „Die Biene Maja“ die beste Insektenschützerin aller Zeiten?