„Wir wollen die klassischen Konzertformate aufbrechen“
Wunschkonzert: Voktett Hannover möchte sein Publikum aktiv einbinden

Wunschkonzert in derMarkuskirche: Lea Wolpert (links) und Ida Barleben vom Voktett Hannover probieren gerne neue Konzepte aus.Foto: Tobias Woelki
Hannover. 2012 gründeten Esther Tschimpke, Lea Wolpert, Steffen Kruse, Sebastian Knappe, Felicia Nölke, Ida Barleben, Justus Barleben und Steffen Schulte als Studierende der Musikhochschule Hannover das Vokalensemble Voktett Hannover. Mittlerweile gehört Voktett zu den national führenden A-cappella-Formationen. Lea Wolpert und Ida Barleben beantworten im Interview, warum der Besuch ihres Auftritts sich lohnt.

Ihr Konzert am 22. März in der Markuskirche Hannover ist ein Wunschkonzert. Warum lassen Sie das Publikum entscheiden – es ist doch einfacher, selbst ein Programm zusammenzustellen?

Wie soll das Wunschkonzert ablaufen?

Wie genau funktioniert das? Können Sie jedes Lied der Welt singen, oder haben Sie da auch eine Vorauswahl getroffen?

Sie möchten damit auch ein neues Publikum erreichen – konnten Sie damit schon Erfahrungen sammeln?

Warum sollten die Leute zum Wunschkonzert kommen?

Wie geht es für Voktett nach dem Wunschkonzert weiter?

Das Wunschkonzert in der Markuskirche Hannover beginnt am Sonntag, 22. März, um 17 Uhr. Voktett wird auch beim „Markus.Musik.Sommer“ vom 18. bis 23. August zu hören sein – ein Klassik-Festival an der Markuskirche mit zwei weiteren renommierten hannoverschen Ensembles: la festa musicale und Musica Assoluta.
Druckansicht