„Die psychische Belastung von jungen Menschen ist heute größer als früher“
Daniel Eckmann berät in Hannover Studierende in seelischer Not. Ein Gespräch über wachsende Ängste und Sorgen und Wege aus der Einsamkeit.

Berät Studierende in Hannover seit mehr als 20 Jahren:Daniel Eckmann, Leiter derPsychologisch-Therapeutischen Beratung für Studierende.Foto: Irving Villegas

Herr Eckmann, laut der European University Association (EUA), dem größten Verband europäischer Universitäten, haben etwa 40 Prozent der Studierenden an europäischen Hochschulen Probleme mit ihrer mentalen Gesundheit. Wie nehmen Sie das in Hannover wahr?

Warum?

Wie macht sich das in Ihrer Arbeit bemerkbar?

Können Sie der gestiegenen Nachfrage gerecht werden?

Mit welchen psychischen Belastungen kämpfen Studierende in Hannover am häufigsten?

Was raten Sie Betroffenen?

Was sind Anzeichen dafür, dass man sich professionelle Hilfe suchen sollte?

Welchen Rat haben Sie für Studierende, die sich unsicher sind, ob ihre Probleme „schlimm genug“ sind, um professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen?

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