Herr Eckmann, laut der European University Association (EUA), dem größten Verband europäischer Universitäten, haben etwa 40 Prozent der Studierenden an europäischen Hochschulen Probleme mit ihrer mentalen Gesundheit. Wie nehmen Sie das in Hannover wahr?
Warum?
Wie macht sich das in Ihrer Arbeit bemerkbar?
Können Sie der gestiegenen Nachfrage gerecht werden?
Mit welchen psychischen Belastungen kämpfen Studierende in Hannover am häufigsten?
Was raten Sie Betroffenen?
Was sind Anzeichen dafür, dass man sich professionelle Hilfe suchen sollte?
Welchen Rat haben Sie für Studierende, die sich unsicher sind, ob ihre Probleme „schlimm genug“ sind, um professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen?