Im Mittelpunkt der Handlung steht der Tod eines jungen Mannes, der mit Inlineskates an den Füßen aufgefunden wird. Kommissarin Rita Aitzinger und ihr Kollege Ilia Schuster ermitteln in einem Fall voller Rätsel, Obduktionsberichte und Verhöre. Zusätzliche Spannung entsteht durch eine Journalistin, die offenbar mehr über den Mord weiß als die Polizei selbst. Eine zentrale Rolle spielt dabei ein Popsong, den das Opfer in Dauerschleife gehört haben soll. Was zunächst wie ein klassischer Kriminalfall wirkt, entwickelt sich zu einer Auseinandersetzung mit Einsamkeit, Sehnsucht und der Suche nach Glück. Jakob Nolte zeichnet dabei ein ungewöhnliches, mitunter skurriles Bild von Hannover und verbindet düstere Themen mit feinem Humor. Inszeniert wird das Stück von Albrecht Schroeder, der für seine Arbeiten zur Gegenwartsdramatik bekannt ist und sich immer wieder mit den Abgründen menschlichen Handelns beschäftigt.
Die nächsten Aufführungen sind am Mittwoch, 4. Februar, ab 19.30 Uhr, am Sonntag, 22. Februar, ab 19 Uhr, sowie am Mittwoch, 25. Februar, ab 19.30 Uhr im Ballhof Zwei, Knochenhauerstraße 28, zu sehen.