„Wir sind seit 40 Jahren
ein Mehrgenerationenhaus“
Im magaScene-Interview:
Hannes und Phillipp Aulich (Geschäftsführer Brauhaus Ernst August)

„Bei uns können drei Generationen an einem Tisch feiern.“Foto: Clemens Niehaus
Das Brauhaus Ernst August ist ein Schwergewicht in Hannovers Gastrolandschaft. Im November 1986 eröffnete der gebürtige und bekennende Hannoveraner Rainer Aulich in der Schmiedestraße seine eigene Brauereigaststätte, die bis heute mit ihrem einzigartigen Mix aus Brauerei, Restaurant, Café und Live-Club bei ihren Gästen punktet. Sein Kerngeschäft war zuvor das Beschicken von Gastroständen auf Stadtfesten und Märkten in ganz Deutschland. Irgendwann wollte die Familie aber sesshaft werden, in Hannovers Altstadt verwandelte sich eine Tankstelle für Benzin in eine Zapfstelle für ihr Hanöversch-Bier.

2010 übernahmen zwei seiner fünf Kinder die Geschäftsführung im Brauhaus. Phillipp Aulich (43) ist studierter Diplom-Kaufmann und der Älteste des Quintetts, Hannes Aulich (39) hat Medienwissenschaften studiert und wie sein Bruder im Ausland berufsspezifische Erfahrungen in der Hotelbranche gesammelt.

Im November kann das Brauhaus Ernst August seinen 40. Geburtstag feiern. Wie bleibt man vier Jahrzehnte attraktiv für seine Gäste? Diese und weitere Fragen stellten wir dem Brüderpaar. Das ganze Interview steht in der Februar-Ausgabe der magaScene.

magaScene: Ihr habt 2010 die Geschäftsführung von Eurem Vater übernommen. Was hat Euch am Thema Gastronomie gereizt?magaScene: Wie behauptet man sich 40 Jahre am Markt, was ist Euer Erfolgsgeheimnis?magaScene: Trägt das Konzept der Brauereigaststätte noch? Oder würde das Brauhaus auch ohne Braukessel funktionieren?magaScene: Es wird aktuell viel über die Bierunlust der Deutschen gesprochen, viele Brauereien setzen verstärkt auf alkoholfreie Getränke. Spürt Ihr diesen Trend auch?magaScene: Wie sieht der typische Brauhaus-Gast aus?
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