Zu Beginn begrüßten der stellvertretende Stadtjugendfeuerwehrwart Marcus Pauli und der stellvertretende Bürgermeister Matthias Friedrichs die Teilnehmenden. Friedrichs wünschte viel Erfolg und Freude am Wettbewerb. Anschließend wurden die Jugendlichen neu gemischt in Gruppen eingeteilt. Anders als in den Vorjahren setzten sich die Teams erstmals aus Mitgliedern verschiedener Jugendfeuerwehren zusammen. Hintergrund ist ein Wunsch des Jugendforums nach stärkerer Zusammenarbeit über die Ortsgrenzen hinweg. Pauli betonte, dass dies auch mit Blick auf den späteren Einsatzdienst sinnvoll sei.
Die Aufgaben entlang der Strecke reichten von Geschicklichkeitsübungen bis hin zu Wissensspielen. Unter anderem mussten die Gruppen einen Hindernisparcours im Dreibeinlauf bewältigen, einen Spielzeug-LKW mithilfe von Schnur und Holzstab heranziehen sowie Teebeutel möglichst weit mit dem Mund werfen. Auch das Gedächtnis war gefragt, etwa beim Aufzählen von Ausrüstungsgegenständen eines Löschfahrzeugs in vorgegebener Reihenfolge.
Nach Abschluss aller Stationen fand am Feuerwehrhaus Hüpede die Siegerehrung statt. Ortsbürgermeisterin Marion Kimpioka dankte den Jugendlichen, den Betreuungskräften sowie den Helfenden aus der Feuerwehr Hüpede für ihren Einsatz. Auch Dirk-Christian Bötger, Vorsitzender des Feuerschutzausschusses, schloss sich dem an.
Den ersten Platz belegte eine Gruppe mit Mitgliedern aus Schulenburg und Oerie. Rang zwei ging an ein Team aus Koldingen-Reden, Schulenburg und Hüpede. Den dritten Platz teilten sich zwei Gruppen mit Teilnehmenden aus Pattensen, Koldingen-Reden und Oerie sowie aus Hüpede, Oerie und Pattensen.