Projekt zum Wasserschutz: Jugendliche aus Ecuador zu
Gast am Gymnasium Limmer

Die Schülerinnen und Schüler untersuchten unter anderem die Wasserqualität von Ihme und Leine im Rahmen ihres Projekts „Leben unter Wasser“.Foto:Gymnasium Limmer
Hannover. Wie hängt der Schutz des Amazonas-Regenwaldes mit den Flüssen in Hannover zusammen? Mit dieser Frage haben sich Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Limmer gemeinsam mit Jugendlichen aus Ecuador beschäftigt. Vom 14. bis 25. Juni waren sieben Gäste aus dem ecuadorianischen Amazonasgebiet in Hannover zu Besuch. Zusammen mit ihren deutschen Partnern arbeiteten sie an einem Projekt zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 „Leben unter Wasser“.

Im Mittelpunkt der Begegnung standen Wasser- und Klimaschutz. Die Jugendlichen untersuchten unter anderem die Wasserqualität von Ihme und Leine und tauschten sich mit Fachleuten zu Umwelt- und Naturschutz aus. Dabei ging es auch um die Frage, welche Verbindungen es zwischen lokalen Gewässern in Niedersachsen und dem Schutz des Amazonas-Regenwaldes gibt.

Zum Programm gehörten mehrere Projekttage mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Gezeigt wurden unter anderem Filme aus Sarayaku in Ecuador. Außerdem standen Untersuchungen an Ihme und Leine sowie ein Forum zu Demokratie und Nachhaltigkeit auf dem Plan.

Die Begegnung ist Teil einer seit 2021 bestehenden Schulpartnerschaft zwischen dem Gymnasium Limmer und der Unidad Educativa Sarayaku in Ecuador. Gefördert wird sie vom ENSA-Programm von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. RED
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