Rund 220 Übungsleitende sorgten dafür, dass die Schülerinnen und Schüler neue Sportarten ausprobieren konnten. An etwa 70 Veranstaltungsorten kamen rund 660 Sportstunden zusammen. Besonders häufig vertreten waren 3x3-Basketball und Turnen, außerdem standen unter anderem Volleyball, Rugby, Flag Football, Rudern und Wassersportangebote wie Surfen auf der Leinewelle oder Windsurfen am Steinhuder Meer auf dem Programm.
Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay würdigte das Projekt als starkes Zeichen für Gemeinschaft: „Die Schul-Finals haben Hannover bewegt – im wahrsten Sinne des Wortes.“ Tausende Kinder und Jugendliche hätten erlebt, wie Sport Gemeinschaft stärke, Selbstvertrauen schaffe und die Stadt zusammenbringe.
Auch die Organisatoren ziehen eine positive Bilanz. Die Aktionstage hätten Schulsport, Vereinssport und neue Bewegungserfahrungen miteinander verbunden.
Möglich wurde das durch das Engagement zahlreicher Schulen, Vereine, Verbände und Unterstützender. Besonders stark beteiligt war der Turn-Klubb zu Hannover, der viele ehrenamtliche Übungsleitende, Mitarbeitende und Erzieherinnen und Erzieher einbrachte.
So wurden die Schul-Finals für viele zu einem sportlichen Ausflug aus dem Klassenzimmer: Kinder warfen zum ersten Mal Körbe beim 3x3-Basketball, sprangen beim Turnen über Airtracks, probierten Rugby aus oder erlebten beim Rudern auf dem Maschsee Teamgeist auf dem Wasser.