„Die großen Rätsel lösen“
Ozeanforscherin Antje Boetius leitet seit einem Jahr das renommierte Meeresforschungsinstitut MBARI in Kalifornien.
Dort widmet sie sich den Geheimnissen der Tiefsee und lässt Roboter mit Fischen schwimmen.

„Ein Lebenstraum“: AntjeBoetius fährt mit ihrem Teamam Monterey Bay AquariumResearch Institute (MBARI) ein neues Schiff ein, die „DavidPackard“ – benannt nach dem Gründer und Fördererdes MBARI.Foto: Lori Eanes/MBARI

Frau Boetius, wie war Ihr erstes Jahr in den USA?

Als Direktorin des deutschen Alfred-Wegener-Instituts haben Sie zuvor Polarexpeditionen geleitet, nun leben Sie im sonnigen Kalifornien. Wie sehr hat sich Ihr Aufgabenfeld verändert?

Welche Möglichkeiten zur Erforschung der Tiefsee gibt es am MBARI?

Können Sie beschreiben, wofür die Roboter zum Beispiel eingesetzt werden?

Was gibt es derzeit noch für spannende Projekte am MBARI?

Wie unterscheiden sich Ihr Arbeitsumfeld und Ihr Arbeitsalltag von dem in Deutschland?

Sie sprechen mit großer Begeisterung über Ihre Arbeit. Obwohl die Meere ein stark bedrohter Lebensraum sind, scheinen Sie keine sehr pessimistische Sichtweise entwickelt zu haben?

Wie geht es nun mit Ihrer Laufbahn weiter, wie lange wollen Sie in den USA bleiben?

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