Die Konferenz beginnt um 10 Uhr in der Niedersachsenhalle B. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Belit Onay und Ordnungsdezernent Dr. Axel von der Ohe folgt unter anderem ein Beitrag der hannoverschen Poetry-Slammerin Antonia Josefa. Einen praxisorientierten Impulsvortrag zu Zivilcourage und Deeskalation hält der Jurist und Psychologe Aurel Schwarz. Für 12.30 Uhr ist eine Podiumsdiskussion zum Sicherheitsempfinden in Hannover angesetzt, an der Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung, Polizei und Zivilgesellschaft teilnehmen. Ergänzt wird das Programm durch Musik, einen weiteren Poetry-Slam sowie Dialogstände. Parallel dazu ist die begleitende Ausstellung in der Eilenriedehalle A sowie im Außenbereich geöffnet. Rund 100 Institutionen präsentieren dort ihre Arbeit und informieren über unterschiedliche Ansätze der Prävention. Sonderausstellungen widmen sich unter anderem den Themen Catcalling, Haftkultur und häusliche Gewalt. Auch junges Publikum ist angesprochen, die Veranstaltung etwa im Rahmen eines Klassenausflugs zu besuchen.
Der Publikumstag ist Teil des Präventionstags, der am Montag, 13. April, und Dienstag, 14. April, in Hannover stattfindet. Die weiteren Angebote und Formate des 31. DPT richten sich an Fachpublikum.
Erwartet werden etwa 3000 Fachleute aus verschiedenen Bereichen, die sich über aktuelle Entwicklungen und neue Ansätze der Präventionsarbeit austauschen. Schwerpunktthema des diesjährigen Kongresses ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Prävention. Hannover ist künftig langfristig Austragungsort der Veranstaltung.