Seit zehn Jahren ist Hannover ganz Ohr, denn im Frühjahr 2016 wurde die Hörregion Hannover offiziell ins Leben gerufen. In diesem Netzwerk stehen Unternehmen und Einrichtungen, Institute und Institutionen, Organisationen und Verbände mit Sitz in der Region Hannover im Austausch, die sich aus medizinischer, wissenschaftlicher, wirtschaftlicher, pädagogischer und kultureller Perspektive mit dem Thema Hören beschäftigen.
Die Hörregion Hannover möchte die sinnliche Qualität des Hörens erlebbar machen, Wirtschaft und Forschung in den Bereichen Hörakustik und Hörgesundheit miteinander vernetzen, für die Pflege und Erhalt des eigenen Hörvermögens sensibilisieren, die gesellschaftliche Teilhabe von hörbeeinträchtigten Menschen steigern und Begeisterung für Musik, Klang und Sound entfachen.
Geleitet wird die Hörregion Hannover von Beginn an von Nils Meyer. Der 54-Jährige ist verheiratet, lebt mit seiner Frau und drei Kindern im Stadtteil Limmer. Wir befragten ihn zur Hörregion. Das ganze Interview steht in der März-Ausgabe der magaScene.
magaScene: Nils, warum ist gutes Hören wichtig?
magaScene: Wie bleiben Ohren gesund?
magaScene: Gehst Du bei einem amtlichen Konzert mit gutem Beispiel voran?
magaScene: Gibt es 2026 anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Hörregion Hannover eine zentrale Publikumsveranstaltung?