Erfreulicher fällt die Entwicklung bei der Buche aus. Trotz weiterhin hoher Schäden in älteren Beständen verbesserte sich ihr Zustand: Die untersuchten Buchen trugen im Durchschnitt rund sechs Prozent mehr Laub als im Vorjahr. Der Anteil stark geschädigter Bäume sank von 16,9 auf 10,2 Prozent.
Ein wesentlicher Belastungsfaktor ist das hohe Alter des Stadtwaldes. Rund 96 Prozent der untersuchten Bäume sind älter als 60 Jahre und damit weniger anpassungsfähig gegenüber Hitze und Trockenheit. Seit 2021 erhebt die Stadt systematisch Daten, um gezielte Maßnahmen zur Klimaanpassung umzusetzen. Geplant sind unter anderem die Förderung klimaangepasster Baumarten, die Unterstützung der Naturverjüngung sowie die Entsiegelung von Wegen, insbesondere in der Eilenriede.
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hannover.de/stadtwälder