In den zwei Projektwochen lernen sie, wie sie die richtigen Fragen stellen, entwickeln ihre Neugierde, verbessern ihre Lese- und Schreibfähigkeiten und erleben, wie spannend klassische Medien sind. „In der vierten Klasse entdecken die Kinder heutzutage schon das Internet für sich – das ist ein wichtiger Zeitpunkt, die Medienkompetenz auszubilden“, sagt NP-Chefredakteur Carsten Bergmann. „Wir freuen uns, mit diesem Herzensprojekt als Medienunternehmen dazu beitragen zu können und freuen uns wieder riesig auf die zwei Wochen mit den Kindern. Auch für uns ist das ein Highlight im Veranstaltungsjahr.“
Für das Grundschulprojekt arbeitet die NP mit der Agentur Raufeld zusammen. Die Schulexperten aus Berlin kooperieren bundesweit mit vielen Verlagen. „Zeitung zu lesen stärkt die Allgemeinbildung und hilft, Medien besser verstehen und bewerten zu können“, erläutert Projektmanager Philipp Weichenrieder.
Rund 10.000 Viertklässler haben bereits bei „NP in der Grundschule“ teilgenommen, auch dieses Jahr sind die zwei Wochen wieder ausgebucht: Es sind mehr als 500 Schülerinnen und Schüler von 14 Grundschulen dabei – von Rethmar über Groß Munzel bis Herrenhausen. „Ich mache bereits zum vierten Mal mit und freue mich immer über die neuen Impulse für die Kids und mich“, sagt Anne Reinke, Klassenlehrerin an der Grundschule Mariensee. Wer beim 18. Mal dabei sein möchte: Schon jetzt können Sie sich per Mail an projektbuero-np@raufeld.de für die Anmeldungen 2026 vormerken lassen.
Unsere langjährigen Sponsoren, das Kommunikationsunternehmen HTP und das Wohnungsunternehmen KSG, unterstützen das Projekt erneut. „Regionale Medien wie die NP spielen besonders in diesen Zeiten für die Allgemeinbildung und die politische Willensbildung eine bedeutende Rolle. Daher halte ich es für sehr wichtig, Kinder schon im Grundschulalter mit diesen Medien vertraut zu machen“, sagt HTP-Geschäftsführer Thomas Heitmann.
„Die KSG begleitet dieses Format nun schon einige Jahre und wir freuen uns wieder auf den Besuch der Grundschülerinnen und -schüler“, so KSG-Chef Karl Heinz Range. „Und wer weiß: Vielleicht können wir bei dem einen oder der anderen eine Anfangsbegeisterung für eine spätere Tätigkeit im Handwerk oder in der Wohnungswirtschaft wecken. Engagierter Nachwuchs zahlt schließlich auf das Zukunftskonto von uns allen ein.“