„Es ist ein Drecksgeschäft geworden“
Kai Wingenfelder im Interview über „Changes“, das neue Album seiner Band Fury in the Slaughterhouse, Zukunftssorgen und die Jugend

Setzen auf „Changes“:Christian Decker (von links),Rainer Schumann, Kai Wingenfelder, Thorsten Wingenfelder, Christof Stein-Schneider undGero Drnek sind Fury in the Slaughterhouse.Foto: Olaf Gebert
Kai Wingenfelder, „Changes“ heißt das neue Fury-Album. Geht es um anstehende oder vollzogene Veränderungen?

Inwiefern?

So sind alle Songs

entstanden?

Es klingt auch wie ein

Album, bei dem Sie sich keine musikalischen Grenzen gesetzt haben.

Wie sind die Texte

entstanden?

In Liedern wie „9 Lives“, aber auch „Youth is wasted on the young“ und „When we were young“ blicken zurück. Warum?

Sie meinen den hohen Anteil an AfD-Sympathisanten unter den jungen

Menschen?

Was wären die wichtigsten Changes, die anstehen?

Und das Musikgeschäft?

Was treibt Sie dann noch an?



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