Der Mentalmagier und Kabarettist Desimo zeigt sein Programm „Manipulation! Die Gedanken sind frei – zugänglich…“ am Dienstag, 13. Januar, ab 20.15 Uhr ein letztes Mal im Apollokino, Limmerstraße 50. Mit der Derniere endet die Reihe der „Mental.Zauber.Comedy-Shows“, in der Desimo Kabarett, Komik, Magie und Mentalzauberkunst miteinander verbindet. Im Mittelpunkt des Abends steht der freie Wille und die Frage, wie leicht sich Wahrnehmung und Entscheidungen beeinflussen lassen. Das Publikum erlebt dabei verblüffende Experimente rund um die Leistungsfähigkeit des Gehirns, bei denen Intelligenz und Täuschung eng beieinanderliegen. Die Inszenierung reicht von düsteren Momenten über schillernde Effekte bis hin zu mitreißend-komischen Passagen.
Stand-up-Comedian Timo Wopp setzt seine Reihe „Work Hard. Play Hard. Die Timo Wopp Masterclass 9.0“ am Dienstag, 20. Januar, ab 20.15 Uhr fort. Der Abend verbindet Comedy, Satire und Kabarett und widmet sich der aktuellen Arbeitswelt mit Blick auf Coaching, Karriere und Persönlichkeitsentwicklung. Die „Masterclass“ ist als wechselndes Format angelegt: Zu jeder Ausgabe bringt Wopp einen Gast als „Meisterschülerin“ oder „Meisterschüler“ mit, wodurch jedes Mal ein neuer und aktueller Abend entsteht. Inhaltlich nimmt Wopp Gewinner-Prinzipien, Leadership-Techniken und Business-Rhetorik selbstironisch auseinander – einschließlich des Mantras „Fake it till you make it“.
Mit seinem Soloprogramm „Für Garderobe keine Haftung“ steht Peter Shub am Montag, 26. Januar, ab 20.15 Uhr im Spezialclub auf der Bühne. Der US-Amerikaner, der seit vielen Jahren in Hannover lebt, ist in der Region unter anderem vom „Kleinen Fest im Großen Garten 2024“ und aus dem GOP Varieté bekannt. In dem Programm erzählt Shub lange Zeit ohne Worte – allein mit Körperarbeit, Rhythmus und präzisen Gesten. Er spielt mit Alltagsgegenständen und Situationen: Eine unsichtbare Leine führt ihn durch den Raum, ein Mantel wird zur Bühne, ein Kamerastativ verwandelt sich in eine Figur. Aus kleinen Bewegungen und Blicken entstehen Missverständnisse und scheinbare Unfälle, die sich zu kunstvoller Komik verdichten. Shub schlüpft dabei in verschiedene Rollen, lässt Requisiten zu Mitspielern werden und wechselt zwischen stummer Szene, Gesang und kurzen Erzählpassagen. Für seine Arbeit erhielt er unter anderem den Publikumspreis „sPEZIALiST“.
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