Wenn die angezeigte Nummer täuscht
Warnung vor der Gefahr durch
sogenanntes Spoofing

Region Hannover. Betrüger können die Telefonnummer von Banken, Behörden oder der Polizei im Display vortäuschen. Beim sogenannten Call-ID-Spoofing manipulieren sie die Rufnummernanzeige und geben sich am Telefon als Mitarbeitende der jeweiligen Institution aus. Ihr Ziel: Sie wollen mit erfundenen Geschichten Druck aufbauen und an persönliche Daten, Kontozugänge oder Geld gelangen. Sogar die Nummer des Sperr-Notrufs 116 116 missbrauchen sie. Wichtig: Der Sperr-Notruf ruft niemals unter dieser Nummer an.

So schützen Sie sich: Geben Sie am Telefon keine PINs, TANs, Passwörter oder andere sensible Daten preis. Vertrauen Sie nicht allein der angezeigten Rufnummer. Legen Sie bei ungewöhnlichen Forderungen auf und rufen Sie die Institution über eine bekannte oder selbst recherchierte Nummer zurück.

Haben Sie Daten weitergegeben, lassen Sie betroffene Karten und Online-Banking-Zugänge umgehend sperren. Wenden Sie sich dafür an Ihre Bank oder den Sperr-Notruf 116 116 und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. Warnen Sie Angehörige und Bekannte vor der Masche.

Weitere Informationen gibt es auf kartensicherheit.de. Die Initiative unterstützt die bundesweite Kampagne „Machen wir Phishen Impossible!“, die Verbraucher vor Cyberbetrug im Zahlungsverkehr warnt.
RED
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