Trotz der angespannten Haushaltslage bestand unter den drei Kandidierenden Einigkeit, dass der Vereinssport weiterhin unterstützt werden soll. Auch das Angebot an Sportstätten müsse überprüft und an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden. Als weitere Schwerpunkte nannten die Kandidierenden einen unkomplizierteren Austausch zwischen Stadt und Vereinen sowie eine stärkere Unterstützung des Ehrenamts.
In der anschließenden Fragerunde ging es auch um konkrete Anliegen der Vereine. So wurde unter anderem die fehlende Absicherung des Schützenumzugs der SG Rethen angesprochen. Auch der Schutz von Sportstätten vor Vandalismus war Thema.
Nach rund zwei Stunden endete die Veranstaltung. Nach Angaben des Sportrings nutzten die drei Kandidierenden anschließend die Gelegenheit, noch persönliche Gespräche mit Vereinsvertretern zu führen. Der stellvertretende Sportring-Vorsitzende Jürgen Engelhard zog eine positive Bilanz und sprach von einem „fairen und konstruktiven Austausch auf Augenhöhe“.