Mittlerweile habe Karlchen seine Angst verloren und sich zu einem fröhlichen, frechen, jungen Kater entwickelt. Er spiele gerne mit Menschen und anderen Katzen. Am liebsten spielt er mit anderen Katern, bei denen er keine Rücksicht auf Zartbesaitete nehmen muss, wie Küster sagt. Er sei zudem manchmal etwas frech und zwickt. „Er muss noch lernen, dass das tabu ist“, sagt Küster. Von daher sollte er nicht zu kleinen Kindern vermittelt werden. Hunde seien dagegen kein Problem.
Eine Haltung in einem Haus mit Garten wäre laut Küster gut, aber auch eine Wohnungshaltung sei denkbar. Karlchen sollte nicht alleine gehalten werden, einen Katerkumpel könnte er aus dem Tierheim mitbringen.
Der Verein ist unter (05101) 58362 erreichbar und aufhaende-fuer-pfoten.netim Internet.